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Biographie/Biografia 



Claudio Enrico Paolo Baglioni
(* 16. Mai 1951 in Rom) ist ein italienischer Liedermacher und Sänger. Der vielseitige und in Italien bis heute populäre Künstler blickt mittlerweile auf eine vierzigjährige Karriere zurück, wobei seine mittlerweile 30 veröffentlichten Alben meist durch gefühlvolle Balladen, vorgetragen mit seiner leicht rauchigen Stimme, bestimmt sind.

 


 

Kindheit und Jugend

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Claudio Baglioni stammt aus Rom und ist das einzige Kind von Riccardo Baglioni und Silvia Saleppico. Er wuchs zunächst im Viertel Monte Sacro und dann in Centocelle auf, während er die Sommer meist in Umbrien, der Heimat seiner Eltern, verbrachte.
Seine musikalische Karriere begann im Jahre 1964, als er, kaum dreizehn Jahre alt, an einem Gesangswettbewerb teilnahm, der von Ottorino Valentini in Centocelle organisiert wurde und auf dem Baglioni das Lied Ogni volta, einen Schlager von Paul Anka, vortrug.
Auch im folgenden Jahr nahm er an diesem Wettbewerb teil und gewann ihn mit dem Stück I miei anni più belli von Gene Pitney.

                               
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1965 nahm er auch an den Ludi Canori teil, die er gemeinsam mit Maria Pia Crostella mit dem Lied Siamo due poveri ragazzi gewann. 
Als Jugendlicher erhielt er seine erste Gitarre, mit der er vor allem Lieder von Fabrizio De André spielte. Sein damaliges Outfit war durch dunkle Wollkragenpullover und eine Brille gekennzeichnet, die dem Oberschüler, der als Hauptfach Geometrie wählte, ein intellektuelles Aussehen gab. In dieser Zeit erhielt er den Spitznamen Agonia.
Baglioni nahm dann Klavierunterricht bei dem argentinischen Lehrer Amato; daneben versuchte er sich an einem Musiktheater-Projekt, mit einer Gruppe, die sich Studio 10 nannte.

1967
schrieb Baglioni mit Annabel Lee sein erstes, von den Gedichten Edgar Allan Poes inspiriertes Lied. Im selben Jahr erreichte er beim Nachwuchs-Festival degli Sconosciuti in Ariccia das Halbfinale.     
Im Juli 1968 nahm er erneut an einem Musikwettbewerb teil, Fuori la voce, das vom Fernsehmoderator Pippo Baudo präsentiert wurde.


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1969 erhielt Baglioni dann seinen ersten Vertrag bei einem Plattenlabel, RCA, der auf 15 Jahre geschlossen wurde und den Claudios Vater Riccardo für den noch minderjährigen Sohn unterschrieb. Der künstlerische Leiter von RCA bezeichnete dies später als eine Gelegenheit, wie er sie nie wieder gehabt habe.







Die siebziger Jahre


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1970 erschien Baglionis erste Single Una favola blu-Signora Lia, außerdem nahm er an dem nationalen Wettbewerb Disco per l'estate mit dem Lied Una favola blu teil, das von Giulio D'Ercole und Alberto Morina getextet wurde und dessen Musik von Piero Melfa stammte. Daneben beteiligte er sich im Jugendwettbewerb des Festivals Festivalbar mit dem Lied Signora Lia.
Ebenfalls 1970 erschien dann sein erstes Album Claudio Baglioni. Kurz zuvor war Baglioni Antonio Coggio begegnet, einem Produzenten und Pianisten, der in der Folge sein wichtigster musikalischer Mitarbeiter wurde.
Baglionis weitere Auftritte: Die Gondola d'oro in Venedig war kein großer Erfolg und mit dem Stück Notte di Natale brachte er die konservativen Kreise gegen sich auf, die in dem traurigen Stück antikatholische Tendenzen sahen.
 
                                
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Beim Besuch der Elektronik-Messe in Rom im April 1971 lernte Baglioni seine spätere Ehefrau und Mitarbeiterin Paola Massari kennen. Im September reiste er dann nach Polen zum Internationalen Festival der Stadt Sopot, wo er den Kritikerpreis gewann. Es schloss sich eine zehntägige Tournee in Polen an.
In der Folge schrieb er mehrere Stücke für Mia Martini, die dann in ihrem Album Oltre la collina erschienen.

1972
sang er drei Lieder für den Film Fratello sole, sorella luna des Regisseurs Franco Zeffirelli. Außerdem schrieb er mehrere Stücke für Rita Pavone, darunter La suggestione, sowie Bonjour la France, ein französischsprachiges Lied, dass es in die französischen Charts schaffte.

Seinen Durchbruch schaffte Baglioni dann 1972 mit dem Album Questo piccolo grande amore, seinem dritten Album. Es handelt sich um eines der ersten italienischen Konzept-Alben. Das titelgebende Stück war so beliebt, dass es 13 Jahre später von einer Jury zu den besten italienischen Liedern des Jahrhunderts gewählt und auch beim San-Remo-Festival ausgezeichnet wurde. Baglioni musste dabei Rücksicht auf die Zensur nehmen und ersetzte die Erwähnung von „Nacktheit“ und der „verbotenen Sache“ durch weniger verfängliche Passagen. Später wurde das Lied auch Gegenstand einer juristischen Auseinandersetzung, da Ricky Gianca Baglioni vorwarf, das Stück sei ein Plagiat eines seiner eigenen Stücke; das Gericht gab allerdings Baglioni recht.

                                 
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Baglioni arbeitete dann mit der Sängerin Nada Malanima zusammen, für die er zwei Lieder schrieb, Chissà se mi pensi und Me sò magnata er fegato, die dann 1994 auf einem Album Nadas erschienen.
Am 4. August 1973 heiratete Baglioni dann seine Lebensgefährtin Paola Massari und kurze Zeit später gab er sein Album Gira che ti rigira amore bello heraus, das ebenso zum Erfolg wurde wie dessen Vorgänger. Ein weiterer Erfolg wurde das 1974 erschienene Album E tu ..., wobei die Singleauskopplung des Titelsongs durch ein ausgefeiltes Arrangement, an dem der Künstler Vangelis beteiligt war, Maßstäbe setzte und entsprechend beim Festivalbar ausgezeichnet wurde.


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In den Jahren 1975 bis 1978 veröffentlichte Baglioni weitere drei Alben: 1975 erschien Sabato pomeriggio, wie Questo piccolo grande amore ein Konzept-Album mit Arrangements von Luis Bacalov;
1977 folgte Solo und 1978 E tu come stai?, das bei CBS erschien. In dieser Zeit unternahm Baglioni mehrere Tourneen, die ihn durch ganz Europa und bis nach Südamerika und nach Kanada und in die USA führten. Die Zahl seiner verkauften Platten überschritt unterdessen die Millionengrenze.

 


Die achtziger Jahre

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Nachdem Baglioni drei Jahre pausierte, erschien 1981 sein Album Strada facendo, das alleine über eine Millionen Mal verkauft wurde; mit dem Titelsong trat Baglioni bei einer Reihe von Festivals erfolgreich auf.
Am 19. Mai 1982 kam sein Sohn Giovanni zur Welt, dem er sein Lied Avrai widmete, das er in nur zwei Tagen in einem Londoner Studio aufnahm.

                                 
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Im Sommer 1982 nahm Baglioni sein Live-Album Alè-oò auf, das Produkt einer Tournee, die von über einer Million Zuschauern besucht wurde. Im selben Jahr trat er auf der Piazza di Siena im Rom vor 120.000 Fans auf, ein Ereignis, das auch im italienischen Fernsehen übertragen wurde.
Fast legendär wurde sein Auftritt in der Arena di Verona vor 20.000 Zuschauern, die trotz heftiger Platzregen sein Konzert verfolgten und prompt als die "irriducibili" (die "Unbeugsamen") bezeichnet wurden.
Einen neuen Verkaufsrekord erreichte Baglioni 1985 mit La vita è adesso, das 1,5 Mio. Mal verkauft wurde und das sich nicht weniger als 18 Monate in den italienischen Charts hielt. Die Tournee des Jahres 1985 sahen erneut eine Million Zuschauer, mit Notti di Note erschien eine erste Biographie über Baglioni, der zugleich zum Künstler des Jahres gewählt wurde.

                                 
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1986 erschien dann mit Assolo erneut ein Live-Album.
Einen Tiefpunkt seiner Karriere durchlebte Claudio Baglioni im Jahre 1988. Zudem hatte er mit einer Ehekrise zu kämpfen, sodass er sich in der Folge für eine Weile aus der Öffentlichkeit zurückzog.

 

 

Die neunziger Jahre

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In der Zeit, als Baglioni sein nächstes Album, Oltre, aufnahm, wurde er bei einem Autounfall verletzt, doch konnte er Gerüchte, dass dabei auch seine Stimme und seine Hand in Mitleidenschaft gezogen worden seien, so dass er möglicherweise seine Karriere beenden müsse, bald widerlegen.
Das Album Oltre kam demnach mit einiger Verzögerung im November 1990 heraus, wobei auch Musiker internationalen Rangs wie Paco de Lucia, Pino Daniele, Mia Martini, Youssou N'Dour, Didier Lockwood,Tony Levin,Manu Katche,Pino Palladino und Oreste Lionello mit Gastauftritten vertreten waren. 
1991 trat Baglioni dann auch wieder live vor großem Publikum im Stadio Flamina von Rom auf, ein Auftritt, der auch im Fernsehen übertragen wurde - die Tour Oltre.
1992 unternahm er zwei Tourneen, zu denen er dann auch die beiden Live-Alben Assieme und Ancorassieme herausgab.

                                 
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Zu den VII. Schwimmweltmeisterschaften in Rom im Jahr 1994 steuerte er mit Acqua nell'acqua die Erkennungsmelodie bei.
Sein 1995 erschienenes Album Io sono qui gilt als sein reifstes Werk. Das Album ist als ein in Musik gesetzter Film gedacht, dessen Episoden durch Intermezzi in Form von Gesangs- oder Klaviersoli unterbrochen werden; die Stücke wirken dabei eingängig und weniger hermetisch als noch in Oltre. Das titelgebende Stück führte Baglioni in einem ungewöhnlichen Konzert auf der Hochebene von Castellucio im Umbrien in einer Höhe von 1500 Metern auf. Im selben Jahr gründete Baglioni den Verein ClaB, der sich der Kunstförderung verschrieben hat.
Am 27. Oktober 1996 nahm er auf Einladung der FAO am World Food Day Concert im Römischen Kolosseum an der Seite zahlreicher internationaler Künstler teil.
Zum Weihnachtsfest des Jahres 1996 trat er im Vatikan vor Past Johannes Paul II. mit seinem Lied Avrai auf, begleitet vom Philharmonischen Orchester der Stadt Turin.

                                 
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Auch in der Folge trat Baglioni immer wieder im Rahmen von Großereignissen und Fernsehprogrammen auf, so 1997 im Sportprogramm Quelli che il calcio sowie in der 70er-Jahre-Nostalgie-Sendung Anima mia.
Der italienische Fußballverband FIGC beauftragte ihn 1998 zu ihrem hundertjährigem Bestehen mit der Komposition der Hymne Da me a te, die bei einem Freundschaftsspiel gegen Paraguay gespielt wurde. Eine Tournee, bei der er in den Stadien von Rom, Mailand, Neapel und Palermo auftrat, hatte insgesamt 360.000 Zuschauer.
1999 erschien sein Album Viaggiatore sulla coda del tempo, das als dritter Teil der "trilogia dei colori" nach Oltre und Io sono qui gilt.
Unterdessen setzte Baglioni seine Tourneetätigkeit unvermindert erfolgreich fort, wobei seine Auftritte zu wahren Massenereignissen mit technisch aufwändiger Gestaltung wurden (Tour Giallo 1995, Tour Giallo Elettrico und Tour Rosso 1996, Da me a te 1998, Tour Blu 1999, Acustico-Sogno di una notte di note 2000, Incanto 2001, Sono io und Crescendo 2003 bzw. 2004, Cercando 2004).







Seit dem Jahr 2000

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Das neue Jahrtausend begrüßte Baglioni mit einem Auftritt in der Silvesternacht 1999/2000 auf dem Petersplatz in Rom. Seine Internetseite verzeichnete im Jahr 2001 mit über 17 Millionen Besuchern die höchste Zahl aller italienischen Künstler, wobei dies unter anderem dadurch befördert wurde, dass Stücke seiner Tour Incanto online als MP3-Dateien verkauft wurden. Auf dieser Tour beschränkte sich Baglioni auf puren Gesang mit Klavierbegleitung ohne große Instrumentalbegleitung. Dabei gab es die Premiere, dass das Teatro San Carlo von Neapel, eine traditionelle Spielstätte klassischer Musik, erstmals einem Populärmusiker die Pforten öffnete.

Am Dreikönigstag des Jahres 2002 trat Baglioni in Bari in der Ruine des Teatro Petruzzelli auf und trug Kompositionen des indischen Dichters Rabindranath Tagore und die Kantate 147 von Johann Sebastian Bach vor.
2003 wurde Baglioni von Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi mit dem Komtur-Orden der Republik ausgezeichnet. In diesem Jahr veröffentlichte er sein Album Sono io, l'uomo della storia accanto.                                                                                                                                                                                                      


2003 ging Baglioni dann auf Tour Tutto in un abbraccio - eine Stadiontour, in der er in vielen großen Städten Italiens die Stadien randvoll füllte. Wie schon gewohnt war die Tour technisch aufwendig, mit vielen Tänzern/Tänzerinnen und mit orchestraler Besetzung. Diese Tour erschien auch als DVD - aufgenommen im Stadio Flaminia in Rom am 3. Juli 2003.

                                 
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2003/2004 folgte die Crescendo Tour, die dann mit einer aufwendigen Bühnenkonstruktion in großen Hallen stattfand. Hierbei setzte er den instrumentalen Schwerpunkt auf Violinen/Kontrabaß.
2004 schloß er gleich die Cercando Tour an, in der er einige Musiker austauschte. Auch diese beiden Touren erschienen auf DVD.
Im Jahr 2005 brachte Baglioni dann das Live-Album Crescendo e cercando heraus, in dem auch das Lied Crescendo e cerando erschien, welches er als Video herausbrachte.


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Im gleichen Jahr brachte Baglioni das Sammelalbum Tutti Qui heraus - eine Kollektion seiner Lieder vom Jahr 1967 bis 2005.
Im Jahr 2006 folgte die 2. Kollektion seiner Lieder vom Jahr 1967 bis 2006 - Gli altri tutti qui, sowie eine Kollektion seiner "ganz anderen" Lieder - Quelli degli altri tutti qui - ein Neuarrangement von alten italienischen Klassikern.
Im November 2006 startete Baglioni eine neue Tour - Tour Tutti qui - die am 30. April 2007 endete. Bei dieser Tour setzte Baglioni den Schwerpunkt auf viele verschiedene, auch teilweise ausgefallene Instrumente, die seinen Liedern einen neuen Klang gaben.
Am 23. April 2007 gab er ein "Balkon-Konzert" in Centocelle, in dem Haus, in dem er aufgewachsen war.
Im Juli 2007 kam das Live-Album Buon viaggio della vita - Anteprima Tour Tutti Qui, in dem er sein neues Lied Buon viaggio della vita vorstellte.


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Im September 2007 gab Baglioni ein Benefiz-Konzert in Molfetta/Bari. Hier konzentrierte er sich auf puren Gesang mit Klavierbegleitung, Gitarre bzw Orgel. Da die Nachfrage für dieses Konzert sehr hoch war, gab Baglioni zwei Konzerte - 13. und 14. September.
Im Oktober 2007 erschien dann die Tutti Qui Tour auf DVD - eine Box mit 4 DVD`s Tutto Qui - die Tour selbst auf 2 DVD`s, eine DVD mit allen Videos vom Jahr 1985 bis 2007 und eine Spezial-DVD, auf der u.a. das Konzert in Centocelle zu sehen ist.
Im Mai 2008 brachte Claudio Baglioni eine Single heraus, auf der das maltesische Volkslied "L-ahha rbidwi f'wied il gasel" in maltesischer Sprache und das bekannte Lied Nel blu dipinto di blu zu hören ist.
Ab November 2008 startete Claudio Baglioni eine neue Tour - die QPGA-Tour - a primavista. Ein erster Einblick in sein großes Projekt "QPGA". Er ist in drei großen Städten Mailand (Allianz Teatro), Rom (Gran Teatro) und Neapel (Palapartenope) auftreten. Die Tour "A primavista" dauerte 1 Monat mit 26 Konzerten.

       
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Bald schon wurde klar, dass das "Projekt QPGA" eine größere Sache war. Claudio Baglioni hatte sich seinen großen Wunsch erfüllt, und seine QPGA-Liebesgeschichte aus dem Jahr 1972 komplett neu aufgesetzt.
So wurde die Liebesgeschichte sogar verfilmt und wurde ab dem 11.Februar 2009 in allen italienischen Kinos gezeigt -
QPGA-der Film - Regisseur "Riccardo Donna", Schauspieler "Emanuele Bosi" und "Mary Petruolo", Drehbuchautor "Ivan Cotroneo". Der Film war ein Riesenerfolg in Italien.
Desweiteren schrieb Claudio Baglioni ein Buch über seine Liebesgeschichte - QPGA-der Roman, das ab 17. März 2009 in allen Buchhandlungen zu kaufen ist.
Bald darauf, ab 12. Juni 2009 startete Claudio dann eine neue Tour - die QPGA-GranConcerto Tour -  eine Openair-Tour durch ganz Italien, die in Roma begann und am 14.September 2009 ihren Abschluß in Verona hatte - eine technisch aufwendige Tour - mit Einsatz eines Mega Bildschirms im Hintergrund der Bühne, worauf Ausschnitte des QPGA-Films während des Konzerts gezeigt wurden.
Am 27.November 2009 brachte Claudio Baglioni dann das langersehnte Doppelalbum QPGA heraus - ein Meisterstück und ein Meilenstein in der italienischen Musikgeschichte. Ein Neuarrangement seiner LP aus den 70er Jahren mit vielen neuen Stücken. Die Doppel CD beeinhaltet die Teilnahme von 70 bekannten italienischen Sängern - die jeweils einen kleinen Part seiner 52 Stücke übernehmen.
In der darauffolgenden QPGA-ConcertOpera Tour brachte Claudio Baglioni die ungekürzte Version seiner Liebesgeschichte auf die Bühne, wie auf dem Doppelalbum zu hören ist. Die Tour dauerte 1 Monat, Dez. 2009 - Jan 2010, und er trat in 7 großen italienischen Städten auf. Mit dieser Tour schloß Claudio Baglioni das große Projekt QPGA ab.

       
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Claudio Baglioni startete am 6. März 2010 seine erste "World Tour - One World 2010". Er begann in den USA, über Kanada und kehrte dann nach Europa zurück, wo er in Belgien, Frankreich, Deutschland, Schweiz und England Konzerte gab.
Baglioni hat nach 40 Jahren Musikkarriere seine ersten Konzerte in Deutschland - München und Stuttgart - gegeben - mit sehr großem Erfolg!
Er schloß den ersten Teil seiner "World Tour" am 29.05.2010 in London in der Royal Albert Hall ab. Dieses Konzert wurde für eine kommend DVD gefilmt.

Weiterhin hat Claudio Baglioni die Fortsetzung seiner "World Tour - One World" bekannt gegeben. Im Herbst wird er ein weiteres Mal in den USA auftreten - dann in Costa Rica, Venezuela, Chile, Argentinien, Uruguay und Brasilien. Ende Oktober wird er in China, Japan, Australien, Südamerika sein und dann wieder nach Europa - Russland, Bulgarien, Ungarn, Österreich, Spanien - zurückkehren, um die World Tour bis Ende des Jahres/Anfang nächsten Jahres abzuschließen.













                   

 
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