"Gran Concerto"
Manche
Entscheidungen
sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Nie.
Man sollte es nicht tun,
wenn ihre Auswirkungen nur auf uns zurückfallen.
Es macht sogar noch
weniger Sinn, wenn ihre Auswirkungen
auch auf andere
zurückfallen.
Ein Datum eines Konzerts
zu verschieben, ist eine Entscheidung,
die man
abwägt. Weil es
ist ein Schaden.
Für alle.
Für die Musiker.
Für die, die
sitzen, um zuzuhören.
Niemand ist zufrieden.
Nicht ihr.
Nicht ich.
Jeder Schaden verursacht
Unbehagen.
Und ich spüre
euer Unbehagen und das verstehe ich, auch wenn
manche
von euch mich
wirklich niemals verstehen werden.
An all diejenigen
schreibe ich.
Ich weiß, dass
diese Worte den Schaden nicht beseitigen.
Trotzdem fühle
ich die Notwendigkeit, diese zu sagen,
weil ich glaube, dass
eine
Beziehung, wie die unserer,
Klarheit und Wahrheit verdient.
Die Wahrheit heilt nicht
immer, ich weiß. Aber sie klärt auf.
Zeigt die Gründe
für all dies auf.
Es hilt, zu verstehen.
Und wenn der Schaden
nicht zu beseitigen ist,
eliminiert er wenigstens die
Meinung, jetzt
mit weniger
Aufmerksamkeit und Respekt voreinander,
miteinander
umzugehen.
Und schließt
die Türen der Beleidigungen/Verletzungen.
Trotzdem sage ich, dass
euer Vertrauen mich ehrt.
Es ist keine Floskel oder
keine Redensart.
Es ist eine Wahrheit.
Eine Wahrheit, an die ich glaube.
Es ehrt mich vor allem,
weil ihr mir euer Vertrauen
im Vorraus schenkt.
In dem Sinne, dass, bevor
ihr wisst was ihr fühlt
(oder was ihr
fühlen werdet),
ihr euch belastet mit
den Kosten
- nicht immer einfach -
ein Ticket
oder eine CD zu kaufen.
Im Falle eines Konzerts
schließlich, seit ihr auch bereit,
viele Kosten zu
übernehmen für die Reise, die man aufwenden muss,
um
an einem Konzert teilzunehmen,
das Engagement ist alles
andere als unerheblich,
sowohl organisatorisch, logistisch
als
auch finanziell.
Das ist dann doppelt so
viel Wert. Verdient doppelt so viel Respekt.
Das ist der Grund, warum
manche Entscheidungen doppelt so traurig sind.
Und ich kann es mir
doppelt so gut vorstellen, bevor wair das hier tun.
Ich wünsche mir,
dass ihr wißt, dass die Verschiebung
des
Tour-Starts eine
gezwungene Wahl ist.
Die Gründe, alle
verbindlich, beeinhalten drei Aspekte
den besonderen Charakter
der Show
die Komplexität
der Maschinentechnik
Art und Eigenschaften
des Standorts
Ich versuche, das
ordentlich zu machen.
Charakter
"GranConcerto" , das
wißt ihr, ist keine traditionelle Tour.
Für
das, was
sie sagt und wie sie es erzählt;
Weil es eine Art
"Konzept-Tour" ist:
eine Geschichte, die erzählt
wird durch
die Musik.
Weil - zum ersten Mal -
eine Tour vorangeht vor
einer neuen unbekannten Doppel-CD
(noch
im
Prozess der Fertigstellung),
und daher eine aufwendige
musikalische
Vorbereitung ist,
anders als bei normalen Konzerten;
Weil die Musik und die
Bilder durch ein besonderes
Verhältnis miteinander
verbunden
sind:
sie sind so konzipiert, gedreht, bearbeitet, montiert
und
reproduziert,
nicht um einen Zwischentitel
oder
einen einfachen
Kommentar an die Musik zu schaffen,
sondern ein
Zusammenschluss der
Musik und Bilder,
die zusammengehören
und einen gegenseitigen Wert bilden, wie zwei Seiten einer
Medaille.
Komplexität
Die Komplexität
des Projekts, wie ihr euch leicht vorstellen könnt,
stellt
auch eine komplexe Abwicklung dar,
durch die dieses Prokekt
zu einem
Spektakel wird.
Und, vor allem, die
Harmonisierung zwischen Bühne, Licht,
Mega-Bildschirm
und die
neuen digitalen Technologien,
sind nicht allein die
Vorführung
der Bilder,
sondern die Interaktion zwischen den
verchiedenen
Arten der
Bilder, den Klängen,
und alles, was auf der
Bühne
passiert.
Es ist nicht
übertrieben, wenn ich sage
- dass der Wert und die
Qualität der technischen Aspekte
dieses
"GranConcerto" nach
dem Grad der Schwierigkeit
eine zweite Tour "Assolo" ist.
Mit
dem
Unterschied, dass die Komplexität,
ausschließlich
das musikalische betreffend,
hier hingegen auch noch die
Abwicklung der
Bilder betrifft.
Lokalität
"GranConcerto" ist, in
der Tat, eine Oper.
Eine moderne Oper natürlich.
Und
wie jede
Oper erfordert sie einen angemessenen Bühnenraum;
für
die Erfordernisse dieses behandelten Themas,
die nicht
überall
vertreten sind;
für die Erfordernisse der Merkmale
des
maschinellen Schauspiels
und die Dimensionen, die nicht
alltäglich sind;
und natürlich
für die
Bedürfnisse des Publikums,
die es in der
größten Art und Weise geniessen können
dello
spettacolo che gli viene
proposto.
Das Ideale wäre
ein Theater.
Nicht irgendein Theater, auch nicht ein
großes
Theater.
Sondern ein riesiges Theater.
Das Problem
ist, dass es
solche großen Theater nicht gibt,
die die Struktur
der
Bühne und die Mega-Leinwand
des "QPGA" aufnehmen
können.
Und daher müssen wir diese Theater
"erfinden",
und die Anmietung dieser Plätze bringt einige
nicht
unwesentliche technische Probleme mit Mehrkosten mit sich.
Dies sind die Gründe, warum die Spielorte
bisher
nur
zum Teil feststehen.
Entscheidungen, die einerseits den Wert
und die Qualität der Produktion erhöhen,
die
andererseits uns und die Gastgeber
vor einige technische,
logistische
Probleme stellt und die Zeitplanung erschweren, so dass in einingen
Fällen schmerzhafte und unpopuläre Entscheidungen
getroffen werden müssen.
Im Falle der Piazza di
Siena, zum Beispiel,
müssen wir aus
offensichtlichen
Gründen
(es ist ein öffentlicher Park)
die
Organisation neu überdenken.
Wir haben jetzt
gelernt dass es
nicht möglich ist,
zu realisieren, dass wir
für unser
"Gran Concerto"
die Strukturen von anderen Verarnstalungen
nutzen
können.
Die Alternative ist, das Ende der anderen
Veranstaltungen
(Internationale Reit-Wettbewerb, der
"Carousel"
Carabinieri, etc..)
mit dem Abbau der Strukturen abzuwarten.
Daraus
ergibt sich die Wahl des 12. Juni nach dieser wichtigen und
komplexen
Reihe von Ereignissen.
Die
Verschiebung des Konzerttermins
für Rom, -
aus
Gründen, wie wir alle nachvollziehen können -
hat
dazu geführt, dass die anderen Termine
ebenfalls verschoben werden,
wie das Datum des
Konzerts in Milano.
Im Falle von Milano
ist es eine Veränderung im doppelten Sinne.
Das
Konzert wird
am 17.06.09 stattfinden
und der Ort ändert sich in
die
"historische" Arena Civica.
Eine Änderung, die
beschlossen
wurde,
nachdem die Verwaltung von Mailand
uns
darum gebeten hat, um mit
einem
besonderen Ereignis das 200-jährige Bestehen
der Arena
zu feiern.
Der Antrag wurde angenommen,
weil die
historische
Arena ein Platz ist,
der besser geeignet ist für
unser Projekt
und ein Thema wie "Gran Concerto".
Dies
sind die
Gründe.
Trauer und Bitterkeit gibt es nach wie vor,
ich weiß,
aber ich glaube, dass Wahrheit und
Klarheit
gewährleistet sind.
Ich hoffe, dass das
"Gran Concerto" als Ausgleich
die Unannehmlichkeiten
kompensieren wird
und vor allem, dass die Musik, Texte und Bilder
dieser
kleinen
Geschichte uns hilft,
nach diesem Unfall auf unserer
Straße
wieder zu Euch zurückzukommen,
für
eine
längere Zeit und reicher in dieser Zeit,
auf einer
konfusen,
bedauerlichen Kontingente.
Tutto in un
abbraccio.
Claudio
Baglioni
|
"Gran Concerto"
Certe decisioni
non si
prendono a cuor leggero.
Mai.
Non lo si fa se i loro
effetti ricadono solo su di noi.
Lo si fa ancora meno
quando i loro effetti ricadono anche
sugli altri.
Spostare la data di un
concerto è una decisione che pesa.
Perché
è un danno.
Per tutti.
Per chi sale sul palco.
Per chi siede ad
ascoltare.
Nessuno è
contento.
Né voi.
Né io.
Ogni danno arreca disagio.
E io avverto il vostro
disagio e lo comprendo, anche se alcuni
di voi non
comprenderanno mai
veramente il mio.
Per questo vi scrivo.
So che queste parole non
eliminano il danno.
Ma sento lo stesso il
bisogno di dirle,
perché credo che un rapporto
come il
nostro,
meriti chiarezza e verità.
La verità non
sempre risolve, lo so. Ma spiega.
Rende ragione del
perché delle cose.
Aiuta a capire.
E, se non cancella il
danno, elimina almeno l'idea della
mancanza di attenzione e
rispetto
per l'altro.
E chiude le
porte
all'offesa.
Dico spesso che la vostra
fiducia mi onora.
Non è una
frase fatta o un modo di dire.
E' una verità.
Una verità in cui credo.
Mi onora soprattutto
perché, spesso, la vostra
è fiducia
preventiva.
Nel
senso che, prima ancora di sapere cosa sentirete
(e cosa
ciò
che
sentirete vi darà) vi fate carico dei costi
- non sempre leggeri –
dell'acquisto di un disco o di un biglietto.
Nel
caso di un concerto, poi, vi preparate anche
a sostenere
tutta una
serie di spese di “trasferta”
che, a
volte, rendono
la partecipazione a
un concerto
un impegno tutt'altro che irrilevante,
sia dal
punto di
vista organizzativo, che logistico e, soprattutto, finanziario.
Fiducia doppia, dunque.
Che merita doppio rispetto.
Ecco perché
certe scelte addolorano due volte.
E ci si pensa ben
più di due volte prima di farle.
Per questo desidero che
sappiate che spostare
la partenza del tour è
stata una
scelta obbligata.
Le ragioni, tutte
vincolanti, hanno a che fare, essenzialmente, con tre aspetti:
la particolare natura
dello spettacolo;
la complessità
della macchina tecnologica;
la tipologia e le
caratteristiche delle location.
Provo ad andare con
ordine.
natura
“Gran
Concerto”, lo sapete, non è un tour tradizionale.
Per quello che racconta e per come lo racconta.
Perché
è una sorta di “concept-tour”:
una
storia raccontata attraverso la musica;
perché
– per la prima volta – un tour anticipa
un
album
doppio inedito
(tutt'ora in fase di ultimazione),
e, dunque,
richiede una preparazione
musicale radicalmente diversa da quella di un normale giro di concerti;
perché
musica e immagini sono legate
da un rapporto particolare:
sono
pensate,
filmate, trattate, montate e riprodotte per creare,
non una
didascalia
o un semplice commento alla musica,
ma una fusione
nella quale musica e
immagini
convivono
e si danno reciprocamente
valore, come due facce di
una stessa moneta.
complessità
La
complessità del progetto, come potete facilmente immaginare,
rende
complessa anche la gestione dell'insieme attraverso il quale
quel
progetto diventa spettacolo.
E,
in particolare, l'armonizzazione tra palco, luci,
mega-schermo
e le
nuove tecnologie digitali
responsabili non solo della
proiezione delle
immagini,
ma anche dell'interazione tra le
diverse
tipologie di
immagini, i suoni
e tutto ciò che succede sul
palco.
Non
esagero
affatto se dico che -
per la quantità e
qualità degli aspetti tecnici -
questo
“Gran Concerto” è, per
grado di difficoltà,
secondo solo al
tour “Assolo”.
Con la differenza che,
allora, la
complessità
riguardava
esclusivamente la parte musicale,
mentre qui riguarda anche
la gestione
delle immagini.
location
“Gran
concerto” è, di fatto, un'opera.
Un'opera
moderna,
certo.
E, come ogni
opera, necessita di uno spazio scenico adeguato.
Per le
esigenze del
tema trattato,
che non può essere rappresentato
ovunque;
per
le
esigenze di una macchina scenica di caratteristiche
e di
dimensioni non
ordinarie;
e, naturalmente, per le esigenze del pubblico,
che
deve
poter fruire, nel modo migliore,
dello spettacolo che gli
viene
proposto.
L'ideale sarebbe un
teatro.
Non un teatro qualsiasi, però, e nemmeno
un gran
teatro.
Ma un teatro grandissimo.
Il
problema è che non esistono teatri così grandi,
in grado di ospitare
strutture come il palco e il megaschermo
di questo QPGA.
E,
dunque,
tali teatri ce li siamo dovuti “inventare”,
prendendo in prestito
alcuni spazi e ripensandoli per l'occasione,
con una serie
di problemi
tecnici supplementari non indifferenti.
Sono questi i motivi che
ci hanno portato a scegliere
locations decisamente
particolari.
Scelte
che, se da un lato fanno crescere valore
e standard
qualitativi delle
produzioni,
dall'altro possono porre di fronte ad una serie
di problemi
tecnici,
logistici e di armonizzazione tra i calendari
(il
nostro e
quello degli spazi ospitanti),
che, in qualche caso,
costringono a
scelte dolorose e impopolari.
Nel
caso di Piazza di Siena, ad esempio, -
dove, per evidenti
ragioni
(è un
parco pubblico),
lo spazio deve essere integralmente
ripensato
-
nel
progredire dei lavori ci siamo resi conto
che non sarebbe
stato
possibile far convivere la struttura
del nostro
“Gran
Concerto”
con
quelle degli eventi – tutti prestigiosi e importanti
– previsti negli
stessi giorni nei quali il nostro “QPGA” sarebbe
andato in scena.
L'unica alternativa praticabile rimaneva, quindi, quella di spostare il
nostro appuntamento al termine delle altre manifestazioni
(il
Concorso
Ippico Internazionale, il “Carosello” dei
Carabinieri, ecc.),
una volta
disallestite le altre strutture. Di qui la scelta del 12 giugno, data
successiva a questa importante e complessa serie di eventi.
Lo
slittamento della data di Roma, che -
per ragioni che tutti
conoscete -
non poteva non essere la data di partenza
di
questo giro di concerti,
ha determinato lo slittamento della data di Milano.
Per
quanto riguarda Milano, si tratta di un doppio spostamento.
Di
data -
il concerto si terrà, infatti, mercoledì 17
giugno -
e di location:
dallo “storico” Vigorelli all'Arena Civica.
Un
passaggio deciso su
richiesta della stessa
Amministrazione meneghina,
che
ci ha chiesto di
poter celebrare -
con un evento speciale - i
duecento anni dell'Arena.
Richiesta accolta, non solo per ragioni di calendario,
ma
anche
perché,
l'Arena Civica rappresenta uno spazio
più idoneo
e,
soprattutto,
più
affine a un progetto e ad un tema come quello del “Gran
Concerto”.
Queste le ragioni.
Dispiacere e amarezza
restano, lo so,
ma credo che verità e chiarezza
siano
garantite.
Spero
che “Gran Concerto” vi compenserà del
disagio
che questi cambiamenti
hanno determinato
e, soprattutto, che musica, parole e
immagini
di
questa piccola storia vi diano più di quanto
questo
incidente di
percorso vi ha tolto e che rimangano dentro di voi
per un
tempo molto
più lungo e più ricco di questo tempo
turbato
da
queste
spiacevoli
contingenze.
Tutto in un abbraccio.
Claudio Baglioni
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