Mille giorni di te e di me
Io mi nascosi in te poi ti ho nascosto
da tutti e tutti per non farmi piu' trovare
e adesso che torniamo ognuno al proprio posto
liberi finalmente e non saper che fare
non ti lasciai un motivo ne' una colpa
ti ho fatto male per non farlo alla tua vita
tu eri in piedi contro il cielo e io cosi'
dolente mi levai imputato alzatevi
chi ci sara' dopo di te
respirera' il tuo odore
pensando che sia il mio
io e te che facemmo invidia al mondo
avremmo vinto mai
contro un miliardo di persone
e una storia va a puttane
sapessi andarci io...
ci separammo un po' come ci unimmo
senza far niente e niente poi c'era da fare
se non che farlo e lentamente noi fuggimmo
lontano dove non ci si puo' piu' pensare
finimmo prima che lui ci finisse
perche' quel nostro amore non avesse fine
volevo averti e solo allora mi riusci'
quando mi accorsi che ero li' per prenderti.
chi mi vorra' dopo di te
si prendera' il tuo armadio
e quel disordine
che tu hai lasciato nei miei fogli
andando via cosi'
come la nostra prima scena
solo che andavamo via di schiena
incontro a chi
insegneremo quello che
noi due imparammo insieme
e non capire mai
cos'e' se c'e' stato per davvero
quell'attimo di eterno che non c'e'
mille giorni di te e di me...
ti presento
un vecchio amico mio
il ricordo di me
per sempre per tutto quanto il tempo
in questo addio
io mi innamorero' di te...
|
Tausend Tage von dir und mir
Ich versteckte mich in dir, dann habe ich dich versteckt
vor
allen und allen, um mich nicht mehr finden zu lassen,
und
jetzt, wo jeder von uns an seinen eigenen Platz zurückkehrt,
endlich
frei und ohne zu wissen was zu tun...
Ich ließ dir
weder einen Grund noch eine Schuld,
ich habe dir wehgetan, um
es nicht deinem Leben zu tun,
du standst vor dem Himmel und so
erhob
ich mich leidend. Angeklagter, stehen Sie auf!
Wer
wird nach dir kommen,
deinen Geruch atmen
und denken,
er sei meiner?
Ich und du, die wir die Welt neidisch machten,
hätten
wir je gewonnen
gegen eine Milliarde Menschen?
Und
eine Geschichte geht zu den Huren.
Wäre ich nur
imstande dort hin zu gehen...
Wir trennten uns ein
wenig, wie wir uns vereinigten:
ohne etwas zu tun, und es gab
ja nichts zu tun
außer es zu tun, und langsam flohen
wir
weit davon, wo man nicht mehr daran denken muss.
Wir
endeten, bevor sie uns beendete,
damit diese unsere Liebe
nicht enden würde.
Ich wollte dich haben und es
gelang mir erst dann,
als ich bemerkte, dass ich da war, um
dich zu nehmen.
Wer wird mich wollen nach dir,
wird
deinen Schrank nehmen
und jene Unordnung,
die du in
meinen Blättern gelassen hast,
als du einfach so
weggingst
wie in unserer ersten Szene,
nur, dass
wir rückwärts gingen...
derjenigem (diejenige) entgegen, dem (der)
wir lehren werden, was
wir beide zusammen lernten
Und
niemals verstehen,
was es ist, ob es ihn wirklich gab,
jenen
Augenblick von Ewigkeit, die es nicht gibt.
Tausend Tage von
dir und mir...
Ich stelle dir
einen alten
Freund von mir vor,
die Erinnerung an mich.
Für
immer, für alle Zeiten
in diesem Abschied
werde
ich mich in dich verlieben...
Danke für die
Übersetzung an: Gerd Lukas Storzer & Francesco
Korrektur: Luigi Longobardi
|