Niente più
Tu sei quel respiro
che mi toglie ancora il fiato
il solo nome che mi
viene
come cerco le parole
e ho visto nubi andare altrove
e tu sei
il cielo che è restato
la luce che piange negli occhi
quando piove con
il sole
Tu sei la neve che ha imbiancato
i giorni grigi di una
storia
la primavera che ha svegliato
il tuo profumo che ho in memoria
Tu sei il senso che ho di me
quello che fui insieme a te
tra la
gente e il mondo
Tu sei in cima e in fondo tu
per prima tu
e niente
più
niente come prima..
Tu sarai per sempre
il mio peccato
originale
in questa corsa per la vita
tu sei il mio lavoro nero
ed
io non posso farne a meno
farmi di te
e farmi male
far tardi a
leggere la notte
i tuoi pensieri col pensiero
Tu sei quel cagnolino
ignaro
che ho lasciato per la strada
e da quel giorno pago caro
e mi
segue ovunque vada
Tu sei il senso che ho di me
quello che fui insieme
a te
tra la gente e il mondo
Tu sei in cima e in fondo tu
per prima
tu
e niente più
niente più di prima..
Se torni qui
tu non
tornare
siamo frecce...
da non voltare,
foglie sul viale che non puoi ridare al loro ramo
il
passato è sale si scoglie a dar sapore al futuro
quello che fu non si
perde
non perdere quel che c'è oltre il muro
tu sei il senso che ho di
me
quello che fui insieme a te
tra la gente e il mondo
tu sei in cima e in fondo tu
per prima tu
e niente più
niente dopo e
prima
tu che non fai rima tu
niente più niente più niente più
|
Nicht mehr
Du bist die Atmung,
die mir den Atemzug raubt,
der einzige Name, der mir einfällt,
wenn ich Wörter suche;
und ich habe Wolken gesehen, die woanders hingehen,
und du bist der Himmel, der geblieben ist,
das Licht, das in den Augen weint,
wenn es mit der Sonne regnet.
Du bist der Schnee, der
die grauen Tage einer Geschichte weiß gefärbt hat;
der Frühling, der aufgewacht ist;
dein Parfum, das ich in Erinnerung habe;
Du bist der ganze Sinn für mich,
das was ich mit dir zusammen war,
zwischen den Leuten und der Welt;
du bist der Gipfel und die Tiefe, du,
zuerst du,
und mehr nicht,
nichts wie vorher...
Du wirst für immer
mein Sündenfall sein,
auf diesem Rennen durch das Leben;
du bist meine Schwarzarbeit,
ich kann auf dich nicht verzichten,
ich will dich
und du tust mir weh,
um spät in der Nacht
deine Gedanken mit meinem Gedanken zu lesen
Du bist der unwissende Hund,
den ich auf der Straße gelassen habe;
und seit diesem Tag bezahle ich teuer,
und folge mir, wohin auch immer ich gehe.
Du bist der ganze Sinn für mich,
das was ich mit dir zusammen war,
zwischen den Leuten und der Welt;
du bist der Gipfel und die Tiefe, du,
zuerst du,
und mehr nicht,
nichts mehr wie vorher...
Wenn du hierher zurückkommst,
komm nicht zurück,
wir sind Pfeile...,
die sich nicht drehen,
Laub auf der Straße, das du nicht seinem Ast zurückgeben kannst
die Vergangenheit und das Salz schmelzen, um der Zukunft Geschmack zu geben,
alles was war, verliert sich nicht,
verliere nichts, was jenseits der Mauer ist.
Du bist der ganze Sinn für mich,
das was ich mit dir zusammen war,
zwischen den Leuten und der Welt;
du bist der Gipfel und die Tiefe, du,
zuerst du,
und mehr nicht,
nichts danach und davor;
du der sich keinen Reim macht, du,
nicht mehr, nicht mehr, nicht mehr
Danke für die Übersetzung an: Jasmin Mura |