Home

News/Info

Biographie

Discographie

Videographie

Bücher

Touren

Fotos

Videos

Texte

Gästebuch

Kontakt

Links
la vita è adesso!
Pace / Frieden 



Pace
       
L'immenso soffio dell'oceano
mi spinge via con se' a naufragare
su spiagge chiare
a un passo dalla vita
muoiono conchiglie
e nelle orecchie ancora il mare
s'arrampicano in cima
con quei ginocchi secchi
e tutto il mondo giu' respirano
si fanno roccia
e al sole un'altra volta guardano
poi chiudono per sempre gli occhi
gli stambecchi

e io ti chiedo perdono se
fratello a volte tu mi hai fatto male
io non potevo essere come te
un mago un angelo immortale

pace a noi
che abbiamo avuto tanto
da smarrir la luce della semplicita'
quando poi si nasce
e il primo grido e' un pianto
e il bambino e' un uomo
che il suo nome
non sa dire mai

nel buio della terra aspettano
finche' lassu'
una notte piu' irreale
come in una cattedrale
nell'aria antica cantano
per una sola estate le cicale

Virgilio cadde mentre era in volo sopra un prato
e le sue ali non si aprirono
guida di quei poeti
che un giorno si smarrirono
lui si che mi tratto' da uomo
e adesso e' andato

ed anche noi ci lasciamo qui
Cucaio e non dobbiamo dirci niente
ci serve pure di arrivare qui
per ripartire nuovamente

pace a me
che non so amare ancora
cio' che ho
e non so non amar quel che non ho
fermo sull'abisso tra il rischio e la paura
cosa non mi uccise
mi lascio' la forza
di vivere

pace a te
per quello che mi hai dato
e per tutto cio'
che tu non mi desti mai
e cosi' da solo
un cuore l'ho trovato
forse un mondo uomo
sotto un cielo mago
forse me

ora sono libero
un uomo
oltre  

Frieden

Der ungeheure Hauch des Ozeans
Treibt mich mit sich bis zum Schiffbruch
An klaren Stränden
Ein Schritt vom Leben entfernt
Sterben Muscheln
Und in den Ohren noch das Meer
Sie klettern auf den Gipfel
Mit diesen trockenen Knien
Und die ganze Welt dort unten atmet
Sie bilden Felsen
Und blicken noch einmal In die Sonne
Und dann schließen sie für immer die Augen
Die Steinböcke

Und ich bitte dich um Verzeihung,
Bruder, wenn du mir manchmal weh getan hast
Ich konnte nicht so sein wie du
Ein Magier, ein unsterblicher Engel

Friede mit uns,
die wir so viel gewollt haben
Um das Licht der Einsamkeit zu verlieren
Wenn man dann geboren wird,
Ist der erste Schrei ein Weinen
Und das Kind ist ein Mann
Der seinen Namen
nie nennen kann

Im Dunkel der Erde warten sie
Solange bis dort oben
Eine viel unwirklichere Nacht
Wie in einer Kathedrale
Singen sie in der uralten Luft
Einen einzigen Sommer lang, die Zikaden

Der Freund stürzte während er über eine Wiese flog
und seine Flügel öffneten
sich nicht
Anführer jener Poeten
Die sich eines Tages verloren
Aber sicher hat er mich wie einen Mann behandelt
und jetzt ist er gegangen

Und auch wir verlassen uns hier
Bruder, und wir müssen uns nichts sagen
Wir brauchten nur hierher zu kommen
Um von neuem aufbrechen zu können

Friede mit mir,
der ich noch immer nicht verstehe, das zu lieben,
was ich habe,
Und ich kann nicht das lieben, was ich nicht habe
Ich halte inne an den Abgründen der Gefahr und der Angst
Was mich nicht umbringt
gibt mir die Kraft
zu leben

Friede mit dir
Für das, was du mir gegeben hast
Und für all das,
was du mir niemals gabst
Und so, alleine,
habe ich ein Herz gefunden
vielleicht eine menschliche Welt
unter einem magischen Himmel
Vielleicht mich

Jetzt bin ich frei,
ein anderer Mensch
jenseits


Danke für die Übersetzung an Barbara Brinkmann, München


 
Home News/Info Biographie Discographie Videographie Bücher Touren Fotos Videos Texte Gästebuch Kontakt Links