Un treno per dove
Vorrei un biglietto per
un posto
dove non ci sono i cani
poveri granelli di pepe
abbandonati in mezzo ad un'estate
un posto dove non ci sono vecchi soli
che amavano molto la moglie
e tengono i nipoti nel portafoglio
di foto ciancicate
dove gli uccelli tagliano l'autunno
e l'aria non si rompe in uno sparo
dove nessuno è un'isola
e l'anima non s'incarta nel denaro
dove la paura non passa più
nei nostri occhi di conigli
e non c'è piu da scavalcare nessun muro
dove i soldati tornano alle case
e si accovacciano coi figli
a colorare un cielo un pò piu largo di futuro
un treno per dove
il giomo non finisce
e il sole è un grido in mezzo al viso
dei mattino di un sorriso
un treno per dove
non arrivi il vento di follia
che gela il cuore
e che ci trascina via
un posto senza le borgate
calce e polverone
bucate da mille finestre uguali
che si mangiano la campagna
dove non c'è piu attesa
ma un lavoro da sputare nelle mani
dove il tempo inganna gli orologi
e questa corsa assurda per domani
dove le ombre corte dei bambini
non si fermano in un pianto
lasciate indietro dalla fretta degli adulti
dove tutti sono persone
e ognuno ha un sogno ed un pensiero suo soltanto
e un uomo non si piega con le botte e con gli insulti
un treno per dove
il mare è grano azzurro
e un saluto di gabbiani
sulle barche e tra le mani
un treno per dove
accenderai la luce
e sarai un bicchiere d'acqua
nelle notti dei miei guai
un treno per dove
libero e ribelle
correrò come un cavallo
sotto grappoli di stelle
un treno per dove
non ci sia lo spazio
per perderti di più
un treno per dove esisti tu
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Ein Zug dorthin
Ich möchte eine Fahrkarte zu einem Ort,
wo es keine Hunde gibt,
die wie arme Pfefferkörnchen
mitten im Sommer ausgesetzt werden.
Einem Ort, wo es keine einsamen Alten gibt,
die ihre Fau sehr geliebt haben,
und ihre Enkel in einer Brieftasche mit sich tragen
auf zerknitterten Photos.
Wo die Vögel den Herbst durchschneiden
und die Luft nicht von einem Schuß zerrissen wird.
Wo niemand eine Insel ist
und die Seele sich nicht in Geld einpackt.
Wo die Angst nicht mehr
durch unsere Kaninchenaugen zieht
und man über keine Mauern mehr zu klettern braucht.
Wo die Soldaten nach Hause zurückkehren
und sich mit ihren Kindern zusammenhocken
um den Himmel in Zukunft ein bißchen
größer und bunter zu malen.
Ein Zug dorthin
wo der Wind des Wahnsinns nicht hinkommen kann
der das Herz erstarren läßt
und der Wind uns fortweht.
Ein Zug dorthin
wo der Wind des Wahnsinns nicht hinkommen kann
der das Herz erstarren läßt
und der Wind uns fortweht.
Zu einem Ort ohne
Vorstädte,
Kalk und Staubwolken
durchlöchert von tausend gleichen Fenstern,
die das Land verschlingen.
Wo es kein Warten mehr
gibt
sondern handfeste Arbeit
wo die Zeit die Uhren überlistet
und diesen absurden Wettlauf nach der Zukunft.
Wo die kurzen Schatten
der Kinder
nicht weinend stehenbleiben
von der Hast der Erwachsenen zurückgelassen.
Wo alle Menschen sind
und jeder nur seinen eigenen Traum und Gedanken hat
und ein Mensch sich Schlägen und Beleidigungen nicht beugen
muß.
Ein Zug dorthin
wo das Meer ein blaues Kornfeld ist
und ein Gruß der Möwen
auf den Booten und in den Händen.
Ein Zug dorthin
wo du das Licht einschalten
und ein Glas Wasser sein wirst
in den Nächten meiner Probleme.
Ein Zug dorthin
wo ich frei und aufbegehrend
wie ein Pferd
unter Trauben von Sternen laufen werde.
Ein Zug dorthin
wo es nicht genug Platz geben soll
um dich wieder zu verlieren
ein Zug dorthin, wo du existiert.
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